Das Leben der Bäume: NHV-Naturführung entfällt ebenfalls wg. Corona-Krise

Freitag, 20.03.2020, 14.30-17.30 Uhr, Oberursel

betr. Corona: Die Baumführung entfällt ebenfalls! (Stand 17.03.2020)

Bäume kommunizieren miteinander, haben Empfindungen, Gefühle und sogar ein Gedächtnis. Aber ändert sich mit diesen relativ neuen Erkenntnissen auch unser Umgang mit den Bäumen? Bäume hatten und haben schon immer eine besondere Bedeutung für den Menschen. Doch seit einigen Jahren ist die Wiederentdeckung des Waldes als Partner des Menschen und auch als wichtiger Gesundheitsfaktor ein mächtiger Trend. Bäume und Wälder bieten Heilung (und Vorbeugung) für Körper, Geist und Seele. „Man“ geht neuerdings sogar „waldbaden“ …

Jörg Fritz, Lehrer für Gartenbau, Naturkunde und Ökologie sowie zertifizierter Naturpädagoge und Landschaftstherapeut, wandte sich schon als Jugendlicher der Natur-Mensch-Beziehung zu. Er hat Ausbildungen in Pädagogik, Ökologie und Landschaftstherapie absolviert und 1996 erhielt er einen Lehrauftrag an Grundschulen, den Sachkundeunterricht naturpädagogisch zu begleiten. Im darauffolgenden Jahr gründete er mit einigen Mitstreitern einen der ersten Waldkindergärten im Hochtaunuskreis. Seit 2003 arbeitet er als Lehrer für Gartenbau, Naturkunde und Ökologie an der Freien Waldorfschule Vordertaunus in Oberursel. Er ist als Dozent und Naturführer sehr gefragt – und wir freuen uns, auch in diesem Jahr im Naturheilverein Taunus seine beliebte Natur- und Baumführung anbieten zu können.

Teilnahmegebühr: 12,- €/17,-€ (NHV-Mitglieder/Nicht-Mitglieder)

Teilnehmerzahl: max. 15

Start/Treffpunkt: Freie Waldorfschule Oberursel, Eichwäldchenweg 8, Oberursel (5 Min. Fußweg von U-Bahn-Haltestelle Kupferhammer)

Für die Führung ist eine Anmeldung erforderlich: info@nhv-taunus.de

Die Anmeldung wird erst nach Eingang des Teilnahmebetrags auf das NHV-Konto als verbindlich gewertet: Naturheilverein Taunus, IBAN: DE02 5125 0000 0001 0715 64, Taunus Sparkasse

Foto: ©NHV Taunus/C.Wagner

Wintertipp: Karolas Gemüsesuppe … trinken!

Etwas Warmes braucht der Mensch. Manchmal ist wenig Zeit für ein handfestes Gericht, aber für eine klare Suppe reicht es immer. Denn im Grunde kann man sie wie einen Tee aufbrühen. Und tatsächlich eignet sich eine Tasse Suppenbrühe gerade im Winter hervorragend, um einmal Tee oder sogar Kaffee zu ersetzen. Die meisten Tees (Grün- und Schwarztee, aber auch viele Kräutertees) wärmen nur kurzfristig, danach jedoch kühlt der Körper eher ab. Ausnahme sind typische Wintertees wie Holunder-, Linden- oder Kamillenblüte, auch Ingwer hat eine wärmende Wirkung, aber diese Tees mag man nicht ständig trinken – und sollte man vielleicht nicht zu ausgiebig konsumieren, um ihre Effekte für den Krankheitsfall aufzuheben.

Der „Suppentee“ wärmt und stärkt, z.B. auch am Morgen statt Kaffee, ein sanfter Weckruf. Und ist natürlich ein guter Starter in ein Essen. Nach den Vorstellungen der hiesigen alten medizinischen „Körpersäftelehre“ (Hildegard u.a.) ebenso wie nach jenen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sollten der Magen und die anderen Verdauungsorgane warm sein, um besser zu funktionieren. Eine Suppe scheint also besser als ein eisgekühlter „Aperitif“, gerade im Winter.

Allerdings haben die jährlich huntertausendfach verkauften Tütensuppen und sog. Gemüsebrühen (Pulver) einige gesundheitliche und auch ökologische „Haken“. Was da industriell zusammengepanscht wird, hat mit Gemüsesuppe oft nur noch wenig zu tun. Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe, modifizierte Stärke, gehärtete Fette (Palmöl), Emulgatoren und einige nicht näher definierte Molken- oder Milcheiweißerzeugnisse sollen den Kunden an Nase und Zunge herumführen. Dabei geht es auch viel einfacher.

Wir legen uns einen kleinen Vorrat an Gemüsesuppenpaste an: Fürs Grundrezept benötigen wir 700 Gramm Gemüse: Karotten, Lauch, Sellerie (gerne mit Kraut) und Petersilie (da kann auch eine Petersilienwurzel mit verwendet werden). Wer mag kann auch Knollenfenchel, Zwiebeln und Knoblauch oder andere Gemüse hinzunehmen. Mit Kräutern wie Thymian, Lorbeer oder Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma, Pfeffer kann man seine persönliche Kreation ebenfalls individualisieren. Für mich gilt aber: weniger ist mehr.

Es bleibt bei allen Varianten das Grundrezept: 700 Gramm Gemüse – klein schneiden, raspeln oder häckseln. Und dazu 100 Gramm Salz. Alles sehr gründlich mischen und sehr dicht in Konservengläser (150-250 ml) abfüllen. Das kann schon so vier Gläser geben.

Ich stelle sie in den Kühlschrank, was man nicht zwingend müsste. Man kann auch noch Rapsöl darunter mischen, zum einen hilft es der Konservierung zusätzlich, zum andern schmeckt die Suppe etwas intensiver und nährender.

Wenn man jetzt einen „Suppentee“ trinken mag, nimmt man einen Teelöffel bis einen Esslöffel von der Gemüsepaste und gießt sie wie Tee auf. Das Gemüse setzt sich schnell am Boden ab, d.h. wenn man nur „Tee“ trinken mag, geht das problemlos. Wer dagegen doch ein klein wenig etwas Festes drain mag, kann Backerbsen (Bio, sonst gehärtete Fette), Zwieback (Bio, ohne Zucker) sowie Reis oder Nudeln vom Vortag hineingeben. Wohl bekomm’s!

Foto: © Steve Buissine auf Pixabay

Tipp im Dezember: Den „Naturarzt“ lesen!

In der dunklen Jahreszeit ist es besonders wichtig, etwas für die Seele zu tun. Im aktuellen „Naturarzt“ findet sich ein Beitrag der Trauma-Expertin Prof. Dr. Luise Reddemann über die Kraft der inneren Bilder. Außerdem zum Top-Thema „Gesunde Psyche“ Artikel zu Stress und Burnout, Pflanzenkraft für die Seele und zur vegetativen Dystonie, einer besonderen Art von Nervosität, die sich häufig vor allem durch körperliche Symptome äußert. Als NHV-Mitglied haben Sie den „Naturarzt“ im Rahmen ihrer Mitgliedschaft bereits erhalten. Sie finden ihn jedoch auch im Zeitschriftenhandel (z.B. auch Rewe, denn’s). Oder bestellen ihn beim Verlag.

Foto: © Gerd Altman auf Pixabay

Märchen und Klang: Erlebnisabend mit Michaele Scherenberg, 21. Nov. 2019

Märchenhafte Meditation mit Klang:
Erlebnisabend mit Geschichtenerzählerin und Klangtherapeutin
Michaele Scherenberg

Donnerstag, 21. November 2019, 19 Uhr

Stadthalle Oberursel

Eintritt frei

Die Zeit zwischen Herbstanfang und Advent ist oft durchzogen mit Eile, Stress und Unwohl-Gefühl. Dabei wäre es jetzt zu Beginn des Winters wunderbar, in die eigene innere und äußere Ruhe zu kommen. Geschichten, Märchen, kleine Alltagsrituale und Klang können hierbei helfen. Michaele Scherenberg möchte an diesem Abend einen Impuls dazu geben. Sie wird einige Märchen auf ihre besondere Weise frei und intuitiv erzählen. Diese Geschichten führen die Zuhörerinnen und Zuhörer tief in eigene Bilder. Das Gedächtnis kann sich an lang vergessene glückhafte Begegnungen erinnern, oft sind es auch Bilder aus der Kindheit, Düfte, Begegnungen, Menschen.

Die Entspannung der Märchen wird unterstützt durch den Klang der besonderen Instrumente aus reinem Bergkristall. Wer die Kristallharfe, die Himmelsleiter oder die kleine Schwanenfeder schon erlebt hat, der erinnert sich sicherlich mit Freude an diesen einzigartigen schwebenden Klang. Michaele Scherenberg zeigt auch einige ihrer andere Klang-Instrumente: das feine Glockenspiel „Shanti“, die Sansula, das Körpermonocord und natürlich die Klangschalen. Gerne können die Gäste nach der Meditation auch selbst die Instrumente erkunden.

Michaele Scherenberg lebt und arbeitet in ihrem Wohlfühlhaus in Bad Homburg und hat seit kurzem einen Klangraum in Oberursel am Maasgrund. Sie ist bekannt geworden durch ihre langjährige Arbeit beim Hessischen Rundfunk, wo sie eigene Formate wie „Hessen à la carte“ entwickelt hat. Vor großem Publikum hat sie häufig live moderiert und war auch lange Moderatorin bei der Hessenschau. Als Märchenerzählerin hat Michaele Scherenberg Weiterbildungen bei der Europäischen Märchengesellschaft EMG und bei der Schweizer Märchenstiftung Mutabor durchlaufen und ist dort auch in der Gilde der Erzählerinnen. In Oberursel-Maasgrund steht ihre 800-bändige Märchen-Lesebibliothek, die zu abgesprochenen Zeiten geöffnet ist. Im Augenblick ist sie dabei, dort im Klangraum feste Lese-, Erzähl- und Austauschkreise aufzubauen.

Tipp des Monats September: Jubiläumsfeier des Naturheilbundes 07./08.09.2019

Der Deutsche Naturheilbund als Dachverband und seine regionalen Naturheilvereine setzen sich seit 130 Jahren für die Verbreitung und Anerkennung naturheilkundlichen Wissens in der medizinischen Heilbehandlung ein – unabhängig, ehrenamtlich und gemeinnützig.

Mit einem Erlebniswochenende im gesamten Areal des Schlosses Bauschlott, dem Sitz des Dachverbands, feiert der Deutsche Naturheilbund e.V. das 130-jährige Jubiläum. An beiden Tagen erwarten Sie Vorträge, eine Gesundheitsausstellung, Verkaufsstände, Schnupper- und Bewegungsangebote. Die Galerie Schloss Bauschlott und das Schlosscafé haben geöffnet. Es gibt Führungen im Schloss-Park und noch viele weitere Angebote. Nähere Informationen und Programmdetails können Sie im Flyer (hier klicken) entnehmen.

Falls Sie den Naturheilbund noch nicht kennen sollten: Schauen Sie sich auf der Website um. Es gibt zahlreiche Informationen und auch naturheilkundliche Ratgeber: www.naturheilbund.de

 

Tipp des Monats August: Wer reden kann, kann auch singen – Singnacht 24.08.19

Sechste Singnacht in Bad Vilbel

Wir singen Mantras, Chants, Lieder für die Seele, von Herz zu Herz, offen für alle. Wir singen aus Freude am Entdecken unserer Stimmen und begegnen uns in Bewegung.

Samstag, 24. August 2019, 20:00-23:00 Uhr

Haus der Begegnung, Marktplatz 2, Bad Vilbel, 1. Stock

Teilnahmebeitrag: 15 €, Mitglieder des NHV zahlen 12 €

Beim heilsamen Singen werden einfache, meist spirituelle Lieder und Kanons gesungen – ohne Noten und ohne Probenstress. Frei von Leistungsstress und der Bewertung durch andere. Vorkenntnisse oder musikalische „Begabungen“ sind nicht erforderlich. Ein Motto lautet: „Wer reden kann, kann auch singen.“ Ein anderes: „Es gibt keine Fehler, nur Variationen.“ Regelmäßig Mitsingende wie ganz neu Interessierte sind herzlich eingeladen zur Singnacht in Bad Vilbel. „Unsere“ Singleiterin Sonja Tröger, die das heilsame Singen einmal im Monat in Kelkheim anleitet, ist in Bad Vilbel mit dabei.

Weitere Informationen: http://www.nhv-wetterau.de/sonderprogramm/singnacht.html

Anmeldung erforderlich: Gisela Pabel-Rüger, Tel. (06101) 41158, E-Mail: giparue@gmx.net

 

Und außerdem: Neue Termine für das Heilsame Singen in Kelkheim-Fischbach. Singen wie im Paradies(weg): Fr, 27.09.2019, und Fr, 22.11.2019, jeweils 19 Uhr.

Weitere Infos: https://www.nhv-taunus.de/heilsames-singen/

 

 

Foto: © Pixabay

Tipp des Monats Mai: Impfpflicht – wir empfehlen selbst denken …

Wie halten Sie es zum Thema Impfpflicht? Und woher beziehen Sie Ihre Informationen? Dadurch, dass dieses Thema von der Politik derzeit so forciert wird, bekommt die bisher meist nur private Entscheidungsnot von einem geringen Teil der Eltern (viele machen ohnehin das, was der Arzt empfiehlt) endlich den öffentlichen Diskussionsraum. Das wird zu einer überfälligen Sensibilisierung breiter Bevölkerungsteile führen. Wenn Sie sich zu diesem Thema seriös informieren wollen, finden Sie Infos, Fakten, Argumente (und wiederum eine Petition) hier:

https://www.individuelle-impfentscheidung.de

Es handelt sich dabei nicht um „alternative Fakten“ oder verschwörungstheoretische Theorien! Ein spannendes Thema mit vielen Aspekten, auch dann, wenn man selbst gerade nicht betroffen zu sein scheint. Ob die Masern-Impfung für die „Volksgesundheit“ – denn darum geht’s ja in der Diskussion, nicht um das jeweils zu impfende Kind – wirklich so bedeutend ist, wie derzeit der Anschein erweckt wird, darf man mit Fug und Recht bezweifeln. Interessant ist aber unter anderem der Umgang mit dem individuellen Recht auf Entscheidungen über Gesundheit, schließlich ist Impfen zunächst einmal (wie andere Eingriffe auch) eine Körperverletzung. Dass man das in anderen Ländern nicht so „zimperlich“ sieht, ist bedenkenswert, aber auch kein durchschlagendes Argument.

Falls Sie wirklich einmal selbst eine Impfempfehlung benötigen, können wir das Buch von Dr. Martin Hirte empfehlen: „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“. Natürlich muss man auch nach dieser Lektüre immer noch selbst denken und selbst entscheiden.

Bild: © Pixabay/Pixaline

Tipp des Monats April: Mobilfunkgefahren reduzieren

Es gibt Entwicklungen, die unaufhaltsam erscheinen, bedrohlich wirken und denen wir wenig Gutes abgewinnen können, man fühlt sich ohnmächtig und wahlweise traurig-ängstlich oder wütend, und dann … verdrängen wir, ganz oft zumindest. Dazu zählt für das Thema Mobilfunk. Auf der jüngsten Jahrestagung des Deutschen Naturheilbundes (DNB), Dachverbands der Naturheilvereine, hat Dr. Wolf Bergmann einen überzeugenden Vortrag zu den Gesundheitsgefahren von Mobilfunk (und anderen Quellen von Elektrosmog) gehalten, sie sind bereits heute immens – und werden u.a. durch die Umsetzung des G5-Standards noch massiv zunehmen. Wenn Sie sich dazu qualifiziert informieren wollen, lesen Sie hier:

http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/

Es gibt Petitionen, und der DNB hat durch seinen Appell nach der Tagung nicht unbedeutend dazu beigetragen, dass die jüngste Mobilfunk-Petition eben noch rechtzeitig genug Unterzeichner fand. Aber wie schnell richten wir uns wieder ein ins Verdrängen? Natürlich ist das ständige Sich-Sorgen oder Wütend-Sein nicht gesund. Apropos gesund: Wie halten Sie es mit dem gelegentlichen „Handy-Fasten“? Pro Woche das Handy einen kompletten Tag (und nachts sowieso) abschalten, geht das? Warum nicht?!

Bild: © Pixabay/Michael Schwarzenberger

„Allerweltsymptome“ – schon an die Schilddrüse gedacht? Tipp des Monats Januar 2019

Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verstopfung, trockene Haut, spröde Haare, Kälteempfindlichkeit … Je nachdem, wie selbstkritisch oder skeptisch wir uns betrachten, sehen wir uns bisweilen nicht unbedingt als Inbegriff von Gesundheit und Vitalität. Dann wieder verwerfen wir diese selbstkritische Einschätzung und halten alles für „normal“ bis „banal“ oder für Auswirkungen des Winters (Dunkelheit, trockene Luft, ungesundes Essen). Solche Relativierungen können durchaus sinnvoll sein und tragen prinzipiell zur Lebenstauglichkeit bei: dass wir nicht jedem „Allerweltsymptom“ nahezu hypochondrisch Krankheitswert beimessen. Auf der anderen Seite kann sich hinter einer Ansammlung solcher Symptome tatsächlich eine mehr oder weniger tiefgreifende funktionelle Störung des Organismus verbergen. Im Falle der oben genannten Symptome sollte man durchaus mal an die Schilddrüse denken. Vielleicht gibt es ja dafür noch weitere Indizien, wie Gewichtszunahme, erhöhte Cholesterinwerte oder Libidoverlust. Kennen Sie Ihre Schilddrüsenwerte, kennt Ihr Arzt sie? Entscheidend ist dabei nicht nur das bekannte Thyroxin, sondern auch das Steuerungshormon TSH, dessen Werte „umgekehrt“ Aufschluss über die Schilddrüsenaktivität geben: hoher TSH bedeutet Schilddrüsenunterfunktion (und umgekehrt). Und manchmal bewirken schon 25 Mikrogramm Thyroxin täglich wahre Wunder und verbessern auch die Lebensqualität beeindruckend, denn die Schilddrüse beeinflusst ganz viele Funktionen des Organismus. Das hat zwar an sich noch nichts mit Naturheilkunde zu tun, gehört aber wesentlich zur Ganzheitsmedizin. Sprechen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin darauf an!

Text: C. Wagner, NHV Taunus

Bild: Ultraschall eines zystischen Knotens in der Schilddrüse

© Wikipedia/Creative Commons (Drahreg01, GNU Free Documentation License)