Sintala-Qigong mit Aurora Matticoli, (Mi) 15. Juli 2020, Open Air!

Mittwoch, 15. Juli 2020, 19 Uhr

Open Air: Feldbergschule/Rushmoorpark, Oberursel, Eintritt frei

Diese Symbiose von Atem, Bewegung und Singen ist einzigartig, entspannt, regeneriert „und macht einfach glücklich“, versichert Aurora Matticoli. Lassen Sie sich probeweise entführen in die Stille der Bewegung, die Freude des Singens, Klingens und Schwingens! Wichtig: Es sind keinerlei speziellen Kenntnisse oder besondere Fitness erforderlich, auch wer nicht singen möchte ist herzlich eingeladen.

Qigong kennen Sie vermutlich: sanfte, langsame, bewusst durchgeführte Bewegungen auf der Basis von jahrhundertealtem, traditionellem, chinesischem Wissen. Beim Sintala-Qigong werden derartige harmonische Abläufe zur Regulierung der Meridianenergie (Qi) mit Singen verbunden, und zwar mit Meridian-Mantren von Karl Adamek, einem „der“ Pioniere des heilsamen Singens.

Aurora Matticoli hat eine Sintala-Qigong-Ausbildung bei Karl Adamek und vieles mehr absolviert. Sie bezeichnet sich als Expertin für freudvolle Persönlichkeitsentwicklung. Im Naturheilverein hielt sie vor zwei Jahren einen Vortrag zum Thema Schwindel – und wir haben damals auch den jährlichen „Tag der Naturheilkunde“ in ihrem Atelier in Oberursel gefeiert. (Weitere Infos: www.matticoli.de)

Eine Vorabanmeldung ist nicht erforderlich.

Vor Ort wird aufgrund der Corona-Beschränkungen eine auflagenkonforme Anmeldeliste mit Kontaktdaten geführt.

Bild: © A. Matticoli

Das Leben der Bäume: Naturführung – Neuer Termin: Samstag 20.06.2020

Nach der Corona-bedingten Pause freuen wir uns, Ihnen die ursprünglich für 20.03. geplante Baumführung mit Jörg Fritz jetzt anbieten zu dürfen:

Samstag, 20.06.2020, 15.00-18.00 Uhr, Oberursel

Bäume kommunizieren miteinander, haben Empfindungen, Gefühle und sogar ein Gedächtnis. Aber ändert sich mit diesen relativ neuen Erkenntnissen auch unser Umgang mit den Bäumen? Bäume hatten und haben schon immer eine besondere Bedeutung für den Menschen. Doch seit einigen Jahren ist die Wiederentdeckung des Waldes als Partner des Menschen und auch als wichtiger Gesundheitsfaktor ein mächtiger Trend. Bäume und Wälder bieten Heilung (und Vorbeugung) für Körper, Geist und Seele. „Man“ geht neuerdings sogar „waldbaden“ …

Jörg Fritz, Lehrer für Gartenbau, Naturkunde und Ökologie sowie zertifizierter Naturpädagoge und Landschaftstherapeut, wandte sich schon als Jugendlicher der Natur-Mensch-Beziehung zu. Er hat Ausbildungen in Pädagogik, Ökologie und Landschaftstherapie absolviert und 1996 erhielt er einen Lehrauftrag an Grundschulen, den Sachkundeunterricht naturpädagogisch zu begleiten. Im darauffolgenden Jahr gründete er mit einigen Mitstreitern einen der ersten Waldkindergärten im Hochtaunuskreis. Seit 2003 arbeitet er als Lehrer für Gartenbau, Naturkunde und Ökologie an der Freien Waldorfschule Vordertaunus in Oberursel. Er ist als Dozent und Naturführer sehr gefragt – und wir freuen uns, auch in diesem Jahr im Naturheilverein Taunus seine beliebte Natur- und Baumführung anbieten zu können.

Teilnahmegebühr: 12,- €/17,-€ (NHV-Mitglieder/Nicht-Mitglieder)

Teilnehmerzahl: max. 15

Start/Treffpunkt: Freie Waldorfschule Oberursel, Eichwäldchenweg 8, Oberursel (5 Min. Fußweg von U-Bahn-Haltestelle Kupferhammer)

Für die Führung ist eine Anmeldung erforderlich:

  • per Email: info@nhv-taunus.de
  • per Telefon: (06171) 97 89 280 (=Praxistelefon von Inga Tulach, die das Programm des NHV organisiert)

Auch für die Bezahlung des Teilnahmebeitrags gibt es diesmal zwei Optionen:

  • Banküberweisung: Naturheilverein Taunus, IBAN: DE02 5125 0000 0001 0715 64, Taunus Sparkasse, Stichwort Baumführung
  • Bar vor Ort

Wir freuen uns auf die Führung – und auf die Begegnung mit Ihnen!

Foto: ©NHV Taunus/C.Wagner

Wintertipp: Karolas Gemüsesuppe … trinken!

Etwas Warmes braucht der Mensch. Manchmal ist wenig Zeit für ein handfestes Gericht, aber für eine klare Suppe reicht es immer. Denn im Grunde kann man sie wie einen Tee aufbrühen. Und tatsächlich eignet sich eine Tasse Suppenbrühe gerade im Winter hervorragend, um einmal Tee oder sogar Kaffee zu ersetzen. Die meisten Tees (Grün- und Schwarztee, aber auch viele Kräutertees) wärmen nur kurzfristig, danach jedoch kühlt der Körper eher ab. Ausnahme sind typische Wintertees wie Holunder-, Linden- oder Kamillenblüte, auch Ingwer hat eine wärmende Wirkung, aber diese Tees mag man nicht ständig trinken – und sollte man vielleicht nicht zu ausgiebig konsumieren, um ihre Effekte für den Krankheitsfall aufzuheben.

Der „Suppentee“ wärmt und stärkt, z.B. auch am Morgen statt Kaffee, ein sanfter Weckruf. Und ist natürlich ein guter Starter in ein Essen. Nach den Vorstellungen der hiesigen alten medizinischen „Körpersäftelehre“ (Hildegard u.a.) ebenso wie nach jenen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) sollten der Magen und die anderen Verdauungsorgane warm sein, um besser zu funktionieren. Eine Suppe scheint also besser als ein eisgekühlter „Aperitif“, gerade im Winter.

Allerdings haben die jährlich huntertausendfach verkauften Tütensuppen und sog. Gemüsebrühen (Pulver) einige gesundheitliche und auch ökologische „Haken“. Was da industriell zusammengepanscht wird, hat mit Gemüsesuppe oft nur noch wenig zu tun. Geschmacksverstärker, Aromen, Farbstoffe, modifizierte Stärke, gehärtete Fette (Palmöl), Emulgatoren und einige nicht näher definierte Molken- oder Milcheiweißerzeugnisse sollen den Kunden an Nase und Zunge herumführen. Dabei geht es auch viel einfacher.

Wir legen uns einen kleinen Vorrat an Gemüsesuppenpaste an: Fürs Grundrezept benötigen wir 700 Gramm Gemüse: Karotten, Lauch, Sellerie (gerne mit Kraut) und Petersilie (da kann auch eine Petersilienwurzel mit verwendet werden). Wer mag kann auch Knollenfenchel, Zwiebeln und Knoblauch oder andere Gemüse hinzunehmen. Mit Kräutern wie Thymian, Lorbeer oder Gewürzen wie Ingwer, Kurkuma, Pfeffer kann man seine persönliche Kreation ebenfalls individualisieren. Für mich gilt aber: weniger ist mehr.

Es bleibt bei allen Varianten das Grundrezept: 700 Gramm Gemüse – klein schneiden, raspeln oder häckseln. Und dazu 100 Gramm Salz. Alles sehr gründlich mischen und sehr dicht in Konservengläser (150-250 ml) abfüllen. Das kann schon so vier Gläser geben.

Ich stelle sie in den Kühlschrank, was man nicht zwingend müsste. Man kann auch noch Rapsöl darunter mischen, zum einen hilft es der Konservierung zusätzlich, zum andern schmeckt die Suppe etwas intensiver und nährender.

Wenn man jetzt einen „Suppentee“ trinken mag, nimmt man einen Teelöffel bis einen Esslöffel von der Gemüsepaste und gießt sie wie Tee auf. Das Gemüse setzt sich schnell am Boden ab, d.h. wenn man nur „Tee“ trinken mag, geht das problemlos. Wer dagegen doch ein klein wenig etwas Festes drain mag, kann Backerbsen (Bio, sonst gehärtete Fette), Zwieback (Bio, ohne Zucker) sowie Reis oder Nudeln vom Vortag hineingeben. Wohl bekomm’s!

Foto: © Steve Buissine auf Pixabay

Tipp des Monats August: Wer reden kann, kann auch singen – Singnacht 24.08.19

Sechste Singnacht in Bad Vilbel

Wir singen Mantras, Chants, Lieder für die Seele, von Herz zu Herz, offen für alle. Wir singen aus Freude am Entdecken unserer Stimmen und begegnen uns in Bewegung.

Samstag, 24. August 2019, 20:00-23:00 Uhr

Haus der Begegnung, Marktplatz 2, Bad Vilbel, 1. Stock

Teilnahmebeitrag: 15 €, Mitglieder des NHV zahlen 12 €

Beim heilsamen Singen werden einfache, meist spirituelle Lieder und Kanons gesungen – ohne Noten und ohne Probenstress. Frei von Leistungsstress und der Bewertung durch andere. Vorkenntnisse oder musikalische „Begabungen“ sind nicht erforderlich. Ein Motto lautet: „Wer reden kann, kann auch singen.“ Ein anderes: „Es gibt keine Fehler, nur Variationen.“ Regelmäßig Mitsingende wie ganz neu Interessierte sind herzlich eingeladen zur Singnacht in Bad Vilbel. „Unsere“ Singleiterin Sonja Tröger, die das heilsame Singen einmal im Monat in Kelkheim anleitet, ist in Bad Vilbel mit dabei.

Weitere Informationen: http://www.nhv-wetterau.de/sonderprogramm/singnacht.html

Anmeldung erforderlich: Gisela Pabel-Rüger, Tel. (06101) 41158, E-Mail: giparue@gmx.net

 

Und außerdem: Neue Termine für das Heilsame Singen in Kelkheim-Fischbach. Singen wie im Paradies(weg): Fr, 27.09.2019, und Fr, 22.11.2019, jeweils 19 Uhr.

Weitere Infos: https://www.nhv-taunus.de/heilsames-singen/

 

 

Foto: © Pixabay

Tipp des Monats Mai: Impfpflicht – wir empfehlen selbst denken …

Wie halten Sie es zum Thema Impfpflicht? Und woher beziehen Sie Ihre Informationen? Dadurch, dass dieses Thema von der Politik derzeit so forciert wird, bekommt die bisher meist nur private Entscheidungsnot von einem geringen Teil der Eltern (viele machen ohnehin das, was der Arzt empfiehlt) endlich den öffentlichen Diskussionsraum. Das wird zu einer überfälligen Sensibilisierung breiter Bevölkerungsteile führen. Wenn Sie sich zu diesem Thema seriös informieren wollen, finden Sie Infos, Fakten, Argumente (und wiederum eine Petition) hier:

https://www.individuelle-impfentscheidung.de

Es handelt sich dabei nicht um „alternative Fakten“ oder verschwörungstheoretische Theorien! Ein spannendes Thema mit vielen Aspekten, auch dann, wenn man selbst gerade nicht betroffen zu sein scheint. Ob die Masern-Impfung für die „Volksgesundheit“ – denn darum geht’s ja in der Diskussion, nicht um das jeweils zu impfende Kind – wirklich so bedeutend ist, wie derzeit der Anschein erweckt wird, darf man mit Fug und Recht bezweifeln. Interessant ist aber unter anderem der Umgang mit dem individuellen Recht auf Entscheidungen über Gesundheit, schließlich ist Impfen zunächst einmal (wie andere Eingriffe auch) eine Körperverletzung. Dass man das in anderen Ländern nicht so „zimperlich“ sieht, ist bedenkenswert, aber auch kein durchschlagendes Argument.

Falls Sie wirklich einmal selbst eine Impfempfehlung benötigen, können wir das Buch von Dr. Martin Hirte empfehlen: „Impfen Pro & Contra: Das Handbuch für die individuelle Impfentscheidung“. Natürlich muss man auch nach dieser Lektüre immer noch selbst denken und selbst entscheiden.

Bild: © Pixabay/Pixaline

Tipp des Monats April: Mobilfunkgefahren reduzieren

Es gibt Entwicklungen, die unaufhaltsam erscheinen, bedrohlich wirken und denen wir wenig Gutes abgewinnen können, man fühlt sich ohnmächtig und wahlweise traurig-ängstlich oder wütend, und dann … verdrängen wir, ganz oft zumindest. Dazu zählt für das Thema Mobilfunk. Auf der jüngsten Jahrestagung des Deutschen Naturheilbundes (DNB), Dachverbands der Naturheilvereine, hat Dr. Wolf Bergmann einen überzeugenden Vortrag zu den Gesundheitsgefahren von Mobilfunk (und anderen Quellen von Elektrosmog) gehalten, sie sind bereits heute immens – und werden u.a. durch die Umsetzung des G5-Standards noch massiv zunehmen. Wenn Sie sich dazu qualifiziert informieren wollen, lesen Sie hier:

http://www.aerzte-und-mobilfunk.eu/

Es gibt Petitionen, und der DNB hat durch seinen Appell nach der Tagung nicht unbedeutend dazu beigetragen, dass die jüngste Mobilfunk-Petition eben noch rechtzeitig genug Unterzeichner fand. Aber wie schnell richten wir uns wieder ein ins Verdrängen? Natürlich ist das ständige Sich-Sorgen oder Wütend-Sein nicht gesund. Apropos gesund: Wie halten Sie es mit dem gelegentlichen „Handy-Fasten“? Pro Woche das Handy einen kompletten Tag (und nachts sowieso) abschalten, geht das? Warum nicht?!

Bild: © Pixabay/Michael Schwarzenberger

„Allerweltsymptome“ – schon an die Schilddrüse gedacht? Tipp des Monats Januar 2019

Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Verstopfung, trockene Haut, spröde Haare, Kälteempfindlichkeit … Je nachdem, wie selbstkritisch oder skeptisch wir uns betrachten, sehen wir uns bisweilen nicht unbedingt als Inbegriff von Gesundheit und Vitalität. Dann wieder verwerfen wir diese selbstkritische Einschätzung und halten alles für „normal“ bis „banal“ oder für Auswirkungen des Winters (Dunkelheit, trockene Luft, ungesundes Essen). Solche Relativierungen können durchaus sinnvoll sein und tragen prinzipiell zur Lebenstauglichkeit bei: dass wir nicht jedem „Allerweltsymptom“ nahezu hypochondrisch Krankheitswert beimessen. Auf der anderen Seite kann sich hinter einer Ansammlung solcher Symptome tatsächlich eine mehr oder weniger tiefgreifende funktionelle Störung des Organismus verbergen. Im Falle der oben genannten Symptome sollte man durchaus mal an die Schilddrüse denken. Vielleicht gibt es ja dafür noch weitere Indizien, wie Gewichtszunahme, erhöhte Cholesterinwerte oder Libidoverlust. Kennen Sie Ihre Schilddrüsenwerte, kennt Ihr Arzt sie? Entscheidend ist dabei nicht nur das bekannte Thyroxin, sondern auch das Steuerungshormon TSH, dessen Werte „umgekehrt“ Aufschluss über die Schilddrüsenaktivität geben: hoher TSH bedeutet Schilddrüsenunterfunktion (und umgekehrt). Und manchmal bewirken schon 25 Mikrogramm Thyroxin täglich wahre Wunder und verbessern auch die Lebensqualität beeindruckend, denn die Schilddrüse beeinflusst ganz viele Funktionen des Organismus. Das hat zwar an sich noch nichts mit Naturheilkunde zu tun, gehört aber wesentlich zur Ganzheitsmedizin. Sprechen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin darauf an!

Text: C. Wagner, NHV Taunus

Bild: Ultraschall eines zystischen Knotens in der Schilddrüse

© Wikipedia/Creative Commons (Drahreg01, GNU Free Documentation License)

Tipp des Monats Oktober: Gesundheitswanderung rund um das Braubachtal

Unser Beitrag zum Tag der Naturheilkunde 2018!

Beim „Gesundheitswandern“ wird natürlich gewandert, das Besondere passiert unterwegs: Beim Wandern werden an geeigneten Plätzen in der Natur ausgewählte Übungen gemacht. Es gibt immer ein bestimmtes Thema, welches die Auswahl der Übungen beeinflusst, was auch besprochen wird und zu dem es am Ende ein Handout gibt zur Anregung und Vertiefung. Verlauf: Erste Etappe (Aufwärmen) – Aktivpause mit Übungen – Zweite Etappe – Informationsteil – Dritte Etappe – Entspannungs- und Abschlussphase, Handout. Unsere Referentin Christiane Onneken ist Gesundheitswanderführerin zertifiziert nach Deutscher Wanderverband (DWV), Physiotherapeutin und Gesundheitspraktikerin.

Treffpunkt auf dem Netto-Parkplatz in Königstein-Schneidhain (Wiesbadener Straße/Am Erdbeerstein). Wegstrecke: ca. 5 km mit geringen Höhenunterschieden (70 m Aufstieg, 70 m Abstieg). Teilnahmebeitrag: 10 €, für NHV-Mitglieder 7 €, Anmeldung erforderlich: info@nhv-taunus.de oder Tel. (06171) 20 60 708 (Geschäftsstelle Naturheilverein)

Weitere Infos zur Gesundheitswanderung und zum Tag der Naturheilkunde: https://www.nhv-taunus.de/gesundheitswanderung-am-sonntag-7-oktober-2018/

Foto: © Pixabay

Tipp des Monats September: Wildkräuterführung mit Entdeckergeist

Spätsommerliche Fülle der Wildpflanzen

Wildkräuter-Spaziergang, geführt von Dorisa Winkenbach

Samstag, 1. Sept. 2018, 10 – 13 Uhr

Treffpunkt: Spielplatz Maasgrund, Oberursel

Wildkräuter sind in aller Munde, und das Wissen darum interessiert immer mehr Menschen. Eigentlich kein Wunder, denn Wildkräuter sind die Urbegleiter der Menschheit. An diesem Samstagvormittag werden wir frei nach dem Motto „Warum in die Ferne schweifen!“ im Oberurseler Maasgrund und den umliegenden Wiesen staunen, was es an köstlichen und heilsamen Pflanzen vor unserer Haustür zu entdecken gibt. Expertin
Dorisa Winkenbach steht dabei für eine Mischung aus Naturerfahrung, Naturwahrnehmung, ganzheitlichem Gesundheitswissen, Wildpflanzenkunde, Persönlichkeitsentwicklung und Kreativität. Seit mehr als 25 Jahren führt sie interessierte Menschen durch die Natur. Anmeldung erforderlich: Per E-Mail an info@nhv-taunus.de oder schriftlich an die NHV-Geschäftsstelle. Die Anmeldung gilt erst nach Eingang des Teilnehmerbetrags als verbindlich.

Alle wichtigen Infos hier noch zum Download oder Ausdruck: 1809_Kräuterspazi_T

Bild: © C. Wagner/NHV/Winkenbach

Tipp des Monats August: Singnacht mit heilsamen Liedern

Fünfte Singnacht in Bad Vilbel

Wir singen Mantras, Chants, Lieder für die Seele, von Herz zu Herz, offen für alle. Wir singen aus Freude am Entdecken unserer Stimmen und begegnen uns in Bewegung.

Samstag, 18. August 2018 20:00-23:00 Uhr

Haus der Begegnung, Marktplatz 2, Bad Vilbel, 1. Stock

Teilnahmebeitrag: 15 €, Mitglieder des NHV zahlen 12 €

Beim heilsamen Singen werden einfache, meist spirituelle Lieder und Kanons gesungen – ohne Noten und ohne Probenstress. Vorkenntnisse oder musikalische „Begabungen“ sind nicht erforderlich. Ein Motto lautet: „Wer reden kann, kann auch singen.“ Ein anderes: „Es gibt keine Fehler, nur Variationen.“

Christoph Wagner bietet das Heilsame Singen einmal im Monat für den NHV Taunus an. Im Juli und August ist Sommerpause, aber regelmäßig Mitsingende wie ganz neu Interessierte sind herzlich eingeladen zur Singnacht in Bad Vilbel. Christoph Wagner ist dabei einer der fünf Singleiter.

Weitere Informationen: http://www.nhv-wetterau.de/programm/singnacht.html

Anmeldung erforderlich: Gisela Pabel-Rüger, Tel. (06101) 41158, E-Mail: giparue@gmx.net

Foto: © Pixabay